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#1

Heile Zusammenkunft, trotz drohender Gefahren?!

in Archiv 26.04.2010 18:01
von Jail • Anführerin - Dark Shadow Claw | 593 Beiträge

So hier fängt unser lang ersehntes RPG an ^^


Artemis befand sich gerade auf dem Weg zu ihrem Auto. Die stieg die vielen, alten Steinstufen der Akademie hinab, bis sie sich auf der Schwelle befand und die große, schwere Eingangstür öffnete. Sofort strömter ihr der Duft der Kirschblüten in die Nase, welchen sie begierig einatmete. Sie strich sich ihr dunkelrotes T-shirt glatt und zog sich die schwarze Wollmütze ein wenig weiter herunter. In der Stadt musste sie immerhin so gut getarnt sein wie möglich. Gemächlich ging sie den Kiesweg entlang, bis sie bei ihrem schwarzem Volvo angekommen war. Sie winkte noch einmal den Akademiebewohnern, die am liebsten alle mit gekommen wären, und stieg dann in ihr Auto. Sie lenkte es auf die Landstraße, wobei einige Dorfbewohner ihr zuwinkten. An solch einem herrlichem Tag, wäre Artemis eigentlich nicht besonders gerne in die Stadt gefahren. Dort war es ihr viel zu stickig und es gab so wenig grün. Aber sie musste nun einmal Lebensmittel einkaufe. Sie trat fester auf das Gas und fuhr weiter zur Stadt, während es am Horizont zu dämmern begann.


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#2

RE: Heile Zusammenkunft, trotz drohender Gefahren?!

in Archiv 26.04.2010 18:12
von Reika (gelöscht)
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Juhuuu!

Reika rannte. Sie rannte schneller, als sie je in ihrem Leben gerannt war. Diese dämlichen Forscher! Warum mussten die ständig hinter ihr her sein? Sie hatte eigentlich auf einem Baum gesessen, wo sie ihren Apfel essen wollte, da kam dieser dämliche Jeremy Fredrikson auf seinem Mopet und hatte mit einem Betäubungspfeil auf sie geschossen. Sie hatte gerade noch rechtzeitig ausweichen können, war von dem Baum gesprungen und geflohen. Aber, das Mopet dieses Typen war zemlich schnell. Trotz der Tatsache, dass Reika übermenschliche Geschwindigkeiten erreichen konnte, war Jeremy ihr dicht auf den Fersen. Ihre weißen Haare wehten im Wind und sie schien geradezu zu fliegen. Sie rannte direkt in die Richtung der Stadt, ganz in der Nähe. Zum Glück hatte sie sich am Morgen noch farbige Kontaktlinsen mitgenommen. Diese setzte sie sich jetzt ein, während sie an dem Schild vorbei rannte, das zeigte, dass die Stadt begann. Sie eilte in eine der Menschenmengen, wo Jeremy ihr nicht so leicht hin folgen konnte.

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#3

RE: Heile Zusammenkunft, trotz drohender Gefahren?!

in Archiv 26.04.2010 20:17
von Ruby • Anführerin - Killing Shadow Claw | 185 Beiträge

Femi war schon seit einigen Stunden unterwegs. Trotz ihrer eigentlich großen Ausdauer, neigte ihre Kraft sich dem Ende zu. Sie war unglaublich müde und ihre Füße begannen zu schmerzen. Glücklich ließ sie sich auf die erste Bank sinken, die ihren Weg kreuzte. Als sie saß, zog sie den Saum ihres Kleides, über ihre Knie, bevor sie ihren Rucksack neben sich stellte und eine Karte heraus holte. Femi breitete diese ein wenig aus, legte sie über ihren Schoß und sah nachdenklich darauf. Mit dem Zeige- und Mittelfinger ihrer rechten Hand, "lief" sie die Strecke ab, die sie heute zurück gelegt hatte. Als sie die Stadt, in der sie sich nun befand gefunden hatte, nahm sie einen Kugelschreiber aus ihrem Rucksack und kreiste, die betreffende Stelle auf der Karte ein. Vielleicht habe ich ja in dieser Stadt Glück..., dachte sie mit einem Seufzer, wobei sie sich die vielen anderen Kringel besah, die sich auf der Karte befanden. In all diesen Städten war sie schon gewesen, jedoch ohne auch nur die kleinste Spur von ihren Geschwistern zu entdecken. Ein wenig traurig, sah sie auf ihren linken Arm auf dem sich die Tätowierung, mit den Namen ihrer beiden Geschwister befand Artemis&Karadon. Sie seufzte erneut, faltete die Karte zusammen und packte diese wieder zurück in den Rucksack. Femi wollte sich ein Hotel suchen, in dem sie übernachten konnte, denn für heute war sie zu erschöpft um weiter zu suchen. Aber am nächsten Tag wollte sie ihr Glück in der neuen Stadt versuchen.


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#4

RE: Heile Zusammenkunft, trotz drohender Gefahren?!

in Archiv 27.04.2010 16:09
von Alan • Anführer - Bloody Shadow Claw | 327 Beiträge

Alleine schlenderte Apollo, durch die Straßen einer Stadt. Seine Augen, welche sich in der abendlichen Frühlingssonne, zu Schlitzen verengt hatten, hatte er hinter einer Sonnenbrille versteckt. Er war erst am Tag zuvor her gekommen und versuchte nun, sich alles so gut wie möglich ein zu prägen. Auf dem Bügersteig einer ziemlich belebten Straße hielt er an. Er lehnte sich gegen eine Hauswand, holte eine Zagarette, aus dem Päckchen in seiner Jackentasche, und zündete sich diese an. Etwas gleichgültig, betrachtete er die Menschen und die Autos, die an ihm vorbei zogen. Die Größe dieser Stadt würde seine Suche wahrscheinlich um einiges erschweren, aber dennoch wollte er die Hoffnung einfach nicht auf geben. Er klopfte die Asche seiner Zigarette, neben sich auf den Bürgersteig. Dann legte er seinen Kopf in den Nacken und schloss die Augen. Er dachte an seine Kindheit, an seine Zwillingsschwester und an die Andeutungen seiner Mutter, in denen es so klang, dass er nicht nur eine Schwester hatte. Doch dann wurde Apollo von einer Männerstimme aus seinen Gedanken gerissen. Er öffnete die Augen und blickte auf einen Mann mitleren Alters. "Sie können hier doch nicht einfach so rauchen!", meinte der Mann tadelnd. Apollo zog eine Augenbraue hoch und stieß sich von der Wand ab. Er nahm einen tiefen Zug aus seiner Zagarette, woraufhin er dem Mann vor sich den Qualm ins Gesicht bließ. "Und ob ich das kann...!" Karadon warf die Zagarette auf den Boden trat sie aus und ging einfach weiter. Er wollte zurück in sein Hotelzimmer. Orpheus wartete schon lange und blieb gar nicht gern allein.


<- mein Baby!

zuletzt bearbeitet 15.05.2010 20:38 | nach oben springen
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#5

RE: Heile Zusammenkunft, trotz drohender Gefahren?!

in Archiv 27.04.2010 16:26
von Rin • Clueless Keeper | 202 Beiträge

Rin saß in ihrer kleinen Zelle und wartete. Sie hasste diesen Ort zwar, aber was sollte sie anderes tun? Seit vier Jahren musste sie immer wieder zurück zu diesem Auktionshaus, der eigentlich ein Sklavenhandel war. Wütend zehrte sie an ihrer Pluderhose. Dazu ein winziges mit pailletten besetztem Top erinnerte es stark an 1001 Nacht. Am liebsten würde sie die Sachen ausziehen, aber sie konnte ja schlecht unbekleidet auf die "Bühne" gehen. Leise fauchte sie, doch es wurde lauter, als sie den Besitzer des Auktionhauses kommen hörte. Denn das hieß, dass sie bald verkauft werden würde. Eines Tages... werde ich ihn töten... Sie merkte, wie ihr schwere Eisenhandschellen umgelegt wurden. Wieso lass ich das überhaupt mir mir machen? Sie wollte ihre Hände wegziehen, doch dann dachte sie an ihre Familie, an ihre Brüder und sie seufzte. Das war der Grund weshalb sie nichts unternahm. Und solange sie immer wieder an dieses Auktionshaus verkauft wird, wenn sie sich ihrem "Herrn" nicht untersetzte und versuchte zu fliehen, würde sie nie frei sein. Also folgte sie dem Sklavenhändler in die Auktionsräume, nicht jedoch ihm vorher mit ihrer Rute das Bein weggezogen zu haben, sodass e er stolperte. Sie versuchte ein Lachen zu unterdrücken.
Hinter einem schweren vorhang blieb sie stehen und wurde an einer Eisenkette, die am Boden befestigt war, angekettet. Man konnte ja nie wissen, ob und wann sie versuchen würde zu fliehen.
Sie lauschte erst gar nicht den Pralenden Worten des Händlers, denn sie hatte sie mindestens schonn 100 mal gehört immer wieder die selben, schmierigen Worte. Rin seufzte verächtlich und traurig zu gleich. Warum ließ man sie nicht einfach gehen? War es weil sie ein Katzenmensch war? Oder lag es daran das sie diese Male, die aussahen wie Tattoos aber keine waren? Oder doch an beides? Sie wusste es einfach nicht. Und wenn sie ehrlich war wollte sie es auch nicht wissen. Das einzigste was sie wollte ist frei zu sein. Wieder mit ihrer Familie vereint zu sein...
Als der Vorhang zur Seite schwang, wusste sie, dass nun das Bieten der Menschen anfangen würde, dass sie bald verkauft werden würde. Stolz blickte sie in den Auktinsraum, indem so viele Menschen waren, und wieder wartete sie.

zuletzt bearbeitet 29.04.2010 15:16 | nach oben springen
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#6

RE: Heile Zusammenkunft, trotz drohender Gefahren?!

in Archiv 27.04.2010 20:04
von Reika (gelöscht)
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Reika keuchte. Sie hatte zwar eigentlich eine Menge Ausdauer, aber sie konnte auch nicht wéwig in dieser Geschwindigkeit vor einem Mopet, das niemals müde wurde, wegrennen. Schneel atmend lief sie um eine Ecke und in eine schmale Seitenstraße. Diese Forscher machten sie echt fertig. Reichte es denn nicht, dass sie sie damals sieben lange Jahre fest gehalten hatten? Reichte es denn nicht, dass sie ihr ihre beste Freundin und gleichzeitige Ziehmutter weggenommen hatten? Warum lebten die Brüder Fredikson denn immernoch? Sie hatten ihr so viel Leid zugefügt. So viele Schmerzen. Sie hatte ganze sieben Jahre lang nichts anderes gesehen als das Innere dieser Forschungsanstalt. Wann würden diese Verfolgungen endlich aufhören?
Reika lehnte sich an die kühle Wand hinter ihr und schloss ihre Augen, in denen noch immer die farbigen Kontaklinsen waren. Sie hatte keine Lust darauf, von irgendwelchen Menschen schief angeguckt zu werden, wenn sie ihre Augen sahen. Alle Menschen reagierten ähnlich. Die Einen flüsterten leise mit ihren Freunden und Reika konnte abfällige Bemerkungen raus hören, die Anderen warfen ihr abwertende Blicke zu. Sie war doch gar nicht so viel anders als Menschen! Bis auf ihre Augen und ihre Zähne und Fingernägel und ihre besser ausgerägten Sinne. Was hatten diese Leute nur für ein Problem? Während sie da stand und nachdachte, hörte sie Motorengeräusche. Es war das Mopet. Na klasse!, dachte sie. Der ist ja auch noch da! Wenige Augenblicke später, sauste Jeremy auf seinem Mopet um die Ecke und hätte Reika umgefahren, wäre die nicht gerade noch rechtzeitig nach oben gesprungen und somit ausgewichen. Sie fauchte angewiedert, als ihr der stinkende Geruch der Abgase in die Nase stieg. Als sie landete, rannte sie wieder um die Ecke und den Weg zurück, den sie gekommen war. Aber, es wurde langsam dunkel und die Menschen zogen sich zurück in ihre Häuser und Wohnungen, weshalb es auf der Straße immer leerer wurde und Reika sich nicht mehr verstecken konnte.

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#7

RE: Heile Zusammenkunft, trotz drohender Gefahren?!

in Archiv 28.04.2010 16:06
von Jail • Anführerin - Dark Shadow Claw | 593 Beiträge

Endlich war Artemis in der Stadt angekommen. Es war schon fast dunkel und die meisten Leute fuhren nun von der Arbeit nach Hause. Desshalb war es auf den Hauptstraßen ziemlich voll und Artemis hatte Schwierigkeiten einen Parkplatz zu finden. Nach einigen Umdrehungen verschiedener Wohnblöcke, entdeckte sie endlich eine freie Parklücke. Die Geschäfte würden bald schließen, also musste sie sich nun beeilen. Nachdem sie eine Lebensmittelverkäuferin, freundlich dazu überredet hatte, sie noch kurz Einkäufe tätigen zu lassen, ob wohl der Laden eigentlich schon geschlossen hatte, schlenderte Artemis zurück zu ihrem Auto. Sie verstaute die Einkaufstüten, sorgfältig gesichert auf dem Rückbank. Sie wollte gerade einsteigen, um zurück zur Akademie zu fahren, als sie einen vertrauten Geruch war nahm. Der Geruch eines Katzenmenschen! Alarmiert knallte sie die Autotür zu, ließ die Autoschlüßel in die Hosentasche ihrer zerschlissenen Jeans gleiten und sah sich um. Nach kurzer Zeit konnte sie die Richtung aus der der Geruch kam ausmachen. Sie in die betreffende Richtung laufen wollte bretterte jedoch ein Mopet an ihr vorbei. Der Gestank des Auspuffs brannte Artemis in der Nase und sie fauchte leise. Sie schüttelte kurz ihren Kopf, als sie auch schon ein Mädchen um die Ecke laufen sah. Artemis stockte. Der Geruch kam von diesem Mädchen. "Hey, du da!", rief Artemis laut zu dem Mädchen.
_______________________________
May saß auf der Fensterbank und schaute traurig nach draußen. Eine Träne kullerte ihre Wange hinab, die sie sich mit dem Zeigefinger weg wischte. Sie wollte nicht mehr an diesem schrecklichem Ort bleiben, aber ihr blieb nichts anderes übrig, da es für sie keinen Weg gab um zu entkommen. Sie war wütend und rüttelte kreischend an der Kette die an ihrem Fußgelenk befestigt, und im Zimmerboden verankert war. Doch als sie wie immer feststellen musste, das diese sich keinen Milimeter rührte, vergrub May ihr Gesicht in ihren Händen und begann bitterlich zu weinen. "Mama...", schluchzte sie. "Ich will zu meiner Mama..."


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#8

RE: Heile Zusammenkunft, trotz drohender Gefahren?!

in Archiv 28.04.2010 18:32
von Reika (gelöscht)
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Reika hörte den Ruf, hielt kurz an, um ihren Verfolger zu verwirren und sprang dann durch die Luft und landete hinter Jeremy, sprang erneut und trat den Prof. mit großer Wucht vom Mopet runter. Der landete viele Meter weiter in einer, vor Entsetzen laut kreischenden Menschenmenge. Reika sah sich um und sah eine Frau mit langen, schwarzen Haaren und einer dunklen Mütze neben einem Auto stehen. Sie schnüffelte. Ein Katzenmensch? Sie sah noch einmal kurz zu Jeremy zurück, der noch immer am Boden lag und vor Schmerzen stöhnte und eilte dann zu der Frau hinüber, die sie gerufen hatte. Ich habe einen Namen!, entgegnete sie und sah die junge Frau skeptisch an. Sind sie, ... ein Katzenmensch?, fragte sie dann nach einigem Zögern direkt heraus.

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#9

RE: Heile Zusammenkunft, trotz drohender Gefahren?!

in Archiv 28.04.2010 21:30
von Alan • Anführer - Bloody Shadow Claw | 327 Beiträge

Apollo befand sich nun in der Stadtmitte. Der Weg zu seinem Hotel, war einer der Wege den er sich bis jetzt am besten merken konnte. Er wollte gerade in die nächste Straße einbiegen, als er einen bekannten Geruch vernahm. Er stutzte kurz. Er hob den Kopf und sog die Luft ein. Da es bereits dunkel wurde und nur noch wenige Menschen auf den Straßen unterwegs waren, gab es niemanden, dem dieses Verhalten sonderlich auffiel. Er überlegte kurz und schlug dann eine andere Richtung ein. Sein Geruchssinn führte ihn zu einem großen Gebäude, in dem Licht brannte und in dem sich anscheinend viel Menschen befanden. Als er direkt davor stand, erblickte er ein offenes Fenster. Er nahm kurz Anlauf woraufhin er seine schnelle Geschwindigkeit erreichte und einfach mit "Highspeed" an der Wand herauf lief. Unbemerkt, setzte er sich auf das Fenstersims des hoch gelegenen Fensters und sah interessiert in die große Halle hinein. Er erblickte Menschen, die ziemlich aktiv irgend etwas durch einander riefen und dabei teils fasziniert und lüstern auf einen bestimmten Punkt des Raumes starrten. Apollo folgte ihrem Blick und sah ein Mädchen, das neben einem Typen auf einer Erhöhung stand und festgekettet war. Sie war ein Katzenmensch. Mit einem Mal bekam Apollo Kopfschmerzen, wobei er Bilder vor seinem innerem Auge sah. Das Mädchen wurde verkauft und irgendwo hingebracht, in irgendein Loch in das er noch nicht einmal einen elenden Straßenköter gesperrt hätte. Und dann wurde das Mädchen... Apolloschüttelte heftig seinen Kopf, um die Bilder los zu werden. "...rdnung?" Apollo stutzte und sah hinunter auf dem Boden. Draussen stand ein Jaguar, dessen schwarzes Fell im Licht der Laternen schimmerten und dessen goldene Augen frech zu Apollo empor blitzten. "Orpheus!", fauchte Apollo leise. "Du solltest doch warten!" Der Jaguar schaute etwas verlegen und stubste mit seiner Nase den Asphalt an als ob dieser ihm nun helfen könne. "Ich kann ja nichts dafür wenn du mich so lange in diesem öden Zimmer lässt. Ich wollte sehen wo du bleibst. Und jetzt bist du an so einem Ort wo es so ekelig nach Menschen stinkt." Apollo grinste leicht, dann sah er wieder in den Raum und blickte auf das Mädchen. "Vielleicht ist der Zeitpunkt deines Erscheinens gar nicht so schlecht..." Apollo erklärte Orpheus telephatisch was dieser zu tun hatte, und dann konnte die Show los gehen. Die Tür der Halle schwang auf und bretterte mit einem lauten Knall gegen die Wand. Apollo stand in der Tür. "Los habt Angst vor mir. Ich bin groß und böse... und ääähhh... was Jaguare sonst noch sind!" Da keiner der Anwesenden die Sprache der Jaguare verstand klang Orpheus' Gebrabbel für sie einfach nur wie ein Lautes Brüllen. Dies hatte den Gewünschten Effekt und die Anwesenden rannten, teils schreiend aus der Halle. Von seinem Fensterplatz aus, ballte Apollo Energie in seiner Hand bis diese zu einem Ball geworden war. Diesen Ball feuerte er auf die Ketten des Mädchens, welche darauf zersprangen. Apollo sprang vom Fenstersims in die Halle. "Mach das du hier raus kommst!", rief er dem Mädchen zu. "Bring sie in Sicherheit Orpheus!" Der Jaguar nickte und wartete auf das Mädchen.


<- mein Baby!

zuletzt bearbeitet 15.05.2010 20:41 | nach oben springen
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#10

RE: Heile Zusammenkunft, trotz drohender Gefahren?!

in Archiv 02.05.2010 14:38
von Jail • Anführerin - Dark Shadow Claw | 593 Beiträge

Erstaunt sah Artemis zu, wie das Mädchen den Mann auf dem Mopet ausknockte und dieser mit ziemlichem Schwung in einer Menschenmenge landete. Als das Mädchen vor ihr stand lächelte Artemis sanft. "Ja das bin ich." Sie zog ihre Mütze ein Stück nach oben, sodass ein Katzenohr sichtbar wurde, mit dem sie kurz wackelte, bevor sie sich die Mütze wieder darüber zog. "Mein Name ist übrigens Artemis.", meinte sie grinsend. Dann wanderte ihr Blick jedoch besorgt zu der Menschenmenge. "Und wenn der Kerl da, das ist wofür ich ihn halte, dann sollten wir beide schleunigst machen, das wir hier weg kommen. Ich kann dich an einen sicheren Ort bringen, den er nicht finden wird. Nur wenn du möchtest." Ein wenig nervös, zog Artemis die Autoschlüssel aus ihrer Hosentasche und klimperte damit herum. Sie mussten hier weg, bevor der Kerl sie entdeckte.


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#11

RE: Heile Zusammenkunft, trotz drohender Gefahren?!

in Archiv 04.05.2010 17:19
von Reika (gelöscht)
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Reika sah sich kurz nach Jeremy um, fauchte ihn kurz an und drehte sich dann wieder zu der Frau. Ja, ich denke, dass es besser wäre, von hier zu verschwinden! Aber, vorher muss ich noch etwas erledigen! Sie nahm ihre Kontaktlinsen raus und ging auf den am Boden liegenden Professor zu. Dann kniete sie sich neben ihn und näherte sich ihm mit ihrem gesicht soweit, dass sie ihn vor Schmerzen stöhnen hören konnte. Sag mir endlich, wo Kyra ist!, zischte sie. Jeremy lachte nur keuchend. Ich hab keine Ahnung, wo sie ist! Wenn du mich angelogen hast, dann war das soeben dein Todesurteil!, zischte Reika noch, dann stand sie auf und warf ihre Kontaktlinsen neben Jeremy auf den Boden. Dann sah sie zu den Menschen auf, die sich um Jeremy versammelt hatten. Diese wichen erschrocken vor ihr zurück. Menschen! Ihr habt Angst vor uns, nicht wahr? Euch wäre es doch das Liebste, uns alle einzusperren und nie wieder zu sehen! Sie sah Jeremy noch einmal direkt in die Augen, sodass er den Blick abwenden musste. Das ist wiederlich! Einfach nur wiederlich!, zischte sie und srehte sich zu der Frau um. Gut, wir können gehen!, lächelte sie dann scheinheilig, als wäre nichts gewesen.

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#12

RE: Heile Zusammenkunft, trotz drohender Gefahren?!

in Archiv 08.05.2010 20:54
von Jail • Anführerin - Dark Shadow Claw | 593 Beiträge

Artemis blinzelte kurz. Sie staunte über den Mut, den dieses Mädchen zu besitzen schien. Jedoch knurrte sie leise, als sie merkte, dass sie den Menschen ihre Katzenaugen gezeigt hatte. Nun begannen die Menschen zu tuscheln und sahen misstrauisch zu ihnen herüber. "Super gemacht, kleine...!", wisperte Artemis sarkastisch. "Jetzt müssen wir uns hier so schnell wie möglich aus dem Staub machen." Artemis riss die Fahrertür, an der sie stand auf, packte das Mädchen am Arm und schob sie schnell, aber dennoch mit versuchter Sanftheit, in das Auto bis auf den Beifahrersitz. Dann stieg Artemis selbst in das Auto, knallte die Tür zu und fuhr dann hastig und ohne sich anzuschnallen los. Sie drückte so fest auf das Gas, dass in der nächsten Kurve einige Äpfel aus den Einkaufstüten kullerten und in den Fußraum der Rückbank vielen. "Da hätte gerade eben sonst was passieren können...!", murmelte Artemis aufgebracht, wobei sie mehr zu sich selbst, als zu ihrer Beifahrerin sprach. Ohne das Tempo zu drosseln drehte sie sich zu dem Mädchen. "Mach das bloß nicht noch mal, ja?! Sonst kriege ich noch mal einen Herzkasper." Artemis schnaubte und richtete ihren Blick wieder auf die Straße.


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#13

RE: Heile Zusammenkunft, trotz drohender Gefahren?!

in Archiv 09.05.2010 08:49
von Reika (gelöscht)
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Reika sah aus dem Fenster. Ja, tut mir Leid!, flüsterte sie. Aber, dieser Typ, er... Sie sprach nicht weiter, sondern starrte weiter stumm aus dem Fenster. Nach einiger Zeit meinte sie: Mein Name ist übrigens Reika! Sag mal, warum hast du mich gerettet und, wo fahren wir jetzt hin? Während sie auf eine Antwort wartete, dachte sie nach. Konnte es sein, dass Jeremy die Wahrheit gesagt hatte, als er meinte, er wisse nicht, wo Kyra war? Nein! Wohl eher nicht! Seine Augen sprachen dagegen. Wut entflammte in ihr. Am Liebsten wäre sie aus dem Auto gesprungen und zurück gerannt, um diesem dämlichen Typen den Kopf vom Hals zu reißen. Aber, sie konnte sich beruhigen. Sie musste Kyra unbedingt finden, wenn es nicht schon zu spät war.

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#14

RE: Heile Zusammenkunft, trotz drohender Gefahren?!

in Archiv 03.06.2010 11:14
von Rin • Clueless Keeper | 202 Beiträge

Rin war so von dem bieten der Menschen, die zum größten Teil männlich waren, abgelenkt, dass sie weder den Geruch des Katzenmenschen noch dessen Anwesenheit wahr nahm. Verächtlich hörte sie die Zahlen die diese Meschen ohne Hobbys und ohne Beschäftigungen in den Raum riefen. 500.000... die sind doch zu bescheuert! Was man mit dem ganzen Geld alles machen könnte... Aber nein, lieber ein ängstliches Mädchen als Sklavin kaufen! Angriffslustig fauchte sie, was leider die Leute nur noch mehr zum bieten anheizte. Doch als plötzlich die Tür aufsprang und ein Jaguar reinmaschierte und alle wegrannten und sie sich nicht bewegen konnte, außer ein wenig zurückzuweichen, geriet auch sie ein wenig in panik. Sollte ich jetzt froh sein oder sollte ich angst haben? Als dann auch noch ein Energieball auf sie zuraste entwich ein leiser Schrei ihre Kehle, doch der Ball traf nicht sie, sondern die Ketten die sie am Boden festhielen. Erst dann bemerkte sie den anderen Katzenmenschen. Erstaunt, glücklich und ehrführchtig sah sie ihn an. Heißt das... ich bin ...frei? Eine Träne des Glücks rollte ihr über die Wange, zwar waren ihre Hände noch aneinander gekettet aber das machte ihr im moment nicht so viel aus.
Zu gern befolgte sie die Anweisungen des Fremden indem sie dem Jaugar folgte. Zwar verfinderten die Handschellen, dass sie sich in eine Katze verwandelte, doch sie konnt ihm auch so folgen. Er führte sie durch shmale Gasse weg von dem Gebäude. Eine ganze Zeit später blieb er an in einer Gasse nahe einer Hauptstraße stehen. Sie konnte es noch nicht fassen - sie war frei. Überglücklich setzte sie sich neben das Tier, umarmte und kraulte ihn. "Ich danke euch!" Dann lachte und weinte sie vor Freude.

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#15

RE: Heile Zusammenkunft, trotz drohender Gefahren?!

in Archiv 05.06.2010 22:10
von Alan • Anführer - Bloody Shadow Claw | 327 Beiträge

Schnaufend ließ Orpheus sich in der Gasse nieder. "Hier sollten wir erst mal in Sicherheit sein, bis er zurück kommt. Ach, du verstehst mich wahrscheinlich sowieso nicht." Der Jaguar legte den Kopf schräg und betrachtete das Mädchen, welches ihn umarmte und kraulte. Orpheus schmiegte sich an sie heran und ließ ein lautes Schnurren hören. "Also daran könnte ich mich locker gewöhnen.", meinte er immer noch laut schnurrend. Hey! Wo bleibst du denn?, fragte Orpheus telephatisch. Ich bin immer noch in diesem Gebäude. Die Typen sind hartnäckiger, als ich dachte. Einige Männer hatten Apollo eingekreist. "Also Freundchen., meinte ein rundlicher Mann, der unangenehm nach Bier stank. "Wollen wir zu beginn mal eins klar stellen. Wir lassen uns hier nicht verarschen! Und schon gar nicht von sowas wie dir! Ein Schuß ertönte und Apollo schrie laut auf. Orpehus fiepte laut. Scheiße wo hat der Kerl die Waffe her? Ich komme und helfe dir!
Auf gar keinen Fall! Du bleibst da wo du und das Mädchen in Sicherheit seit! Ich schaffe das schon! Wiederwillig bleib Orpheus sitzen. Apollo wartete während dessen einen passenden Moment ab, damit er den Mann hinter sich zu Boden werfen und abhauen konnte. Wäre er zu schnell würde es auffallen. Und wäre er zu langsam dann würde eine zweite Kugel ihm wohl den Rest geben. Dann kam der günstige Moment. Der Mann der hinter Apollo stand ging einige Zentimeter zur Seite. Apollo schubste ihn direkt auf den Mann mit der Waffe zu um sich im nächsten Moment, in seiner schnellen Geschwindigkeit aus dem Staub zu machen. Nach wenigen Sekunden, tauchte er wie aus dem Nichts vor Orpheus und dem Mädchen auf, um dann erschöpft auf den Boden zu sinken. Orpeheus fiepte besorgt und stubste seinen Herren an. "Ist soweit alles klar?" Apollo streifte sich den schwarzen Mantel ab und betrachtete, wie Blut, welches aus der Schußwunde aus seinem linken Arm strömte, sein weißes Hemd langsam durchtränkte. "Die gute Nachricht: ich werde es überleben. Die schlechte Nachricht: das Hemd werde ich nie mehr anziehen können." Er lachte gequält und zog sich dann mit einem unterdrücktem Schmerzensschrei die Kugel aus seinem Arm. Dann hob Apollo seinen Kopf und sah das Mädchen an. Stumm streckte er eine Hand nach ihren Handfesseln aus. Apollo ballte Energie und nach wenigen Minuten waren die Fesseln zu flüssigem Metall geworden, welches Apollo angewiedert in den Müllcontainer verfrachtete. "Was nun mit dir passiert ist mir vollkommen egal.", sagte er, während er sich seinen Mantel um den rechten Arm hängte. "Ich habe dich nur gerettet, weil wir beide von derselben Rasse sind. Nicht mehr und nicht weniger. Sieh nun zu wie du allein zurecht kommst." Apollo wendete sich ab und wollte gerade aus der Gasse gehen, als er seinen Blick noch einmal zu dem Mädchen wenden musste. Kann ich sie wirklich alleine hier lassen? Und das noch in dem Aufzug? Da fällt sie doch sofort auf... Mein Herz sagt ich sollte... Was??? Mein Herz? Wann habe ich denn das letzte Mal darauf gehört???? Was für ein Mist!!! "Ach, komm schon. Die ist doch niedlich.", gab Orpheus dazu. Apollo seufzte schwer, da er genau wusste das er verloren hatte. Und das auch noch gegen sein Herz. Meine Fresse!!! Ohne seine kühle und abweisende Art zu mindern ging Apollo wieder zu dem Mädchen. "Okay wir nehmen dich mit. Aber nur aus... ach was weiß ich." Er reichte ihr seinen Mantel. "Hier. Damit dein komischer Aufzug nicht so auffällt." Er starrte zum Ausgang der Gasse hinter der sich eine Straße befand. "Na, dann los."

(Shit ist das lang geworden >.< *sich bei allen entschuldigend verneig*)


<- mein Baby!

zuletzt bearbeitet 05.06.2010 22:15 | nach oben springen
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